• Die Garantie gilt zwei (2) Jahre ab Kaufdatum und umfasst Fabrikationsmängel. Die Garantie gilt ab dem Datum der Quittung oder des Lieferscheins, die bei jeder Reparaturanfrage vorgelegt werden müssen. Die Garantie gilt während der Garantiezeit nur für den Erstkäufer und besteht in der kostenlosen Reparatur und dem Ersatz von Elementen, die sich bei einer Prüfung als unverwendbar oder mangelhaft erweisen oder als solche von Poliform oder einem von dem Unternehmen bevollmächtigten anerkannt werden. Natürliche Veränderungen des Holzes, durch natürliches oder künstliches Licht entstehende Farbunterschiede, kleine Massveränderungen, die durch übermässige Feuchtigkeit oder Trockenheit entstehen können, die Maserung, Knoten und andere natürliche Eigenschaften des Holzes werden nicht als Mängel angesehen. Bei Leder sind natürliche Zeichnungen, Faltenbildung, unterschiedlicher Glanz oder Farbton, Pigmentflecken, kleine Unregelmässigkeiten durch normale Dehnung während der Benutzung erzeugte Falten im Allgemeinen nicht als Mängel anzusehen, sondern stellen Elemente dar, die ein Naturprodukt kennzeichnen und seine Echtheit beweisen. In einigen Fällen (Leder Invecchiata, Leder Nabuk, vor allem bei hellen Farben) lassen sich diese Eigenschaften besonders feststellen, da die Art der Gerbung dieser Leder dazu neigt, die Natürlichkeit des Produkts hervorzuheben und nicht durch Färbung oder Press-drucken zu verdecken. Der samtartige Effekt des Nubukleders ist eine typische Eigenschaft des Produkts. Auf Nubukleder kann es bei einem längeren Kontakt mit Haut- und Haarfetten mit der Zeit zur Entstehung dunkler Flecken kommen. Einige Gewebearten zeigen durch ihre Zusammensetzung und der Bearbeitungsart Eigenschaften, die nicht als Fehler zu betrachten sind.

  • Um es zu vereinfachen, hier einige Bezeichnungen: „Flocker” oder „Blume” und „Knittereffekt” bei Leinen, „fleckig” oder „moirieren”, „der Hell/Dunkeleffekt” und der „Abdruckeffekt” bei Samt und Chenille. Bei Stoffen und Leder können zwischen unterschiedlichen Produktionschargen oder einer Produktionscharge und dem Muster geringe Farbtonunterschiede auftreten. Teile, die Aufgrund von fehlerhaften oder falschem Aufbau der Möbel beschädigt wurden und eventuelle Beschädigungen, die durch unbeabsichtigte und zufällige Ereignisse, wie Fall, Stoss, Naturkatastrophen, Brand usw., verursacht wurden, sind von der Garantie nicht gedeckt. Dasselbe gilt für alle anderen Mängel, die nicht auf einen Fabrikationsfehler des Produkts zurückgeführt werden können. Die Garantie gilt zudem nicht in fällen, bei denen die Artikel von Personen demontiert, geändert oder repariert wurden, die von Poliform nicht dazu autorisiert waren. Weiterhin gelten nicht als Fabrikationsmängel Schäden, die durch unsachgemässe Pflege oder unsachgemässen Gebrauch des Produkts verursacht werden. In der Bedienungs- und Pflegeanleitung werden die wichtigsten einzuhaltenden Vorsichtsmassnahmen angegeben, bei Fragen oder für weitere Informationen wenden sie sich bitte an den Händler, bei dem der Einkauf erfolgte. Bei allen nicht ausdrücklich in der vorliegenden Garantie genannten Ereignissen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

  • Poliform verwendet Holzspanplatten der Klasse EPF-S E0.5, das heisst der sichersten Klasse unter Beachtung der Europäischen Richtlinien EN 120 und EN 717-2 über den Gehalt und die Emission von Formaldehyd. Bei den lackierten Spanplatten verwendet Poliform ausschliesslich Polyurethanlacke, die keine Schwermetalle und flüchtigen organischen Verbindungen (FOV) enthalten und zu den verschiedenen Klassen der Tabelle A1 des Italienischen Ministerialerlasses 12/7/1990 und/oder zu den Klassen I und II der Tabelle des Italienischen Ministerialerlasses 12/07/ 90 gehören.

  • Die Garantie gilt zwei (2) Jahre ab Kaufdatum und umfasst Fabrikationsmängel. Die Garantie gilt ab dem Datum der Quittung oder des Lieferscheins, die bei jeder Reparaturanfrage vorgelegt werden müssen. Die Garantie gilt während der Garantiezeit nur für den Erstkäufer und besteht in der kostenlosen Reparatur und dem Ersatz von Elementen, die sich bei einer Prüfung als unverwendbar oder mangelhaft erweisen oder als solche von Poliform oder einem von dem Unternehmen bevollmächtigten anerkannt werden. Natürliche Veränderungen des Holzes, durch natürliches oder künstliches Licht entstehende Farbunterschiede, kleine Massveränderungen, die durch übermässige Feuchtigkeit oder Trockenheit entstehen können, die Maserung, Knoten und andere natürliche Eigenschaften des Holzes werden nicht als Mängel angesehen. Bei Leder sind natürliche Zeichnungen, Faltenbildung, unterschiedlicher Glanz oder Farbton, Pigmentflecken, kleine Unregelmässigkeiten durch normale Dehnung während der Benutzung erzeugte Falten im Allgemeinen nicht als Mängel anzusehen, sondern stellen Elemente dar, die ein Naturprodukt kennzeichnen und seine Echtheit beweisen. In einigen Fällen (Leder Invecchiata, Leder Nabuk, vor allem bei hellen Farben) lassen sich diese Eigenschaften besonders feststellen, da die Art der Gerbung dieser Leder dazu neigt, die Natürlichkeit des Produkts hervorzuheben und nicht durch Färbung oder Press-drucken zu verdecken. Der samtartige Effekt des Nubukleders ist eine typische Eigenschaft des Produkts. Auf Nubukleder kann es bei einem längeren Kontakt mit Haut- und Haarfetten mit der Zeit zur Entstehung dunkler Flecken kommen. Einige Gewebearten zeigen durch ihre Zusammensetzung und der Bearbeitungsart Eigenschaften, die nicht als Fehler zu betrachten sind.

  • Um es zu vereinfachen, hier einige Bezeichnungen: „Flocker” oder „Blume” und „Knittereffekt” bei Leinen, „fleckig” oder „moirieren”, „der Hell/Dunkeleffekt” und der „Abdruckeffekt” bei Samt und Chenille. Bei Stoffen und Leder können zwischen unterschiedlichen Produktionschargen oder einer Produktionscharge und dem Muster geringe Farbtonunterschiede auftreten. Teile, die Aufgrund von fehlerhaften oder falschem Aufbau der Möbel beschädigt wurden und eventuelle Beschädigungen, die durch unbeabsichtigte und zufällige Ereignisse, wie Fall, Stoss, Naturkatastrophen, Brand usw., verursacht wurden, sind von der Garantie nicht gedeckt. Dasselbe gilt für alle anderen Mängel, die nicht auf einen Fabrikationsfehler des Produkts zurückgeführt werden können. Die Garantie gilt zudem nicht in fällen, bei denen die Artikel von Personen demontiert, geändert oder repariert wurden, die von Poliform nicht dazu autorisiert waren. Weiterhin gelten nicht als Fabrikationsmängel Schäden, die durch unsachgemässe Pflege oder unsachgemässen Gebrauch des Produkts verursacht werden. In der Bedienungs- und Pflegeanleitung werden die wichtigsten einzuhaltenden Vorsichtsmassnahmen angegeben, bei Fragen oder für weitere Informationen wenden sie sich bitte an den Händler, bei dem der Einkauf erfolgte. Bei allen nicht ausdrücklich in der vorliegenden Garantie genannten Ereignissen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

  • Poliform verwendet Holzspanplatten der Klasse EPF-S E0.5, das heisst der sichersten Klasse unter Beachtung der Europäischen Richtlinien EN 120 und EN 717-2 über den Gehalt und die Emission von Formaldehyd. Bei den lackierten Spanplatten verwendet Poliform ausschliesslich Polyurethanlacke, die keine Schwermetalle und flüchtigen organischen Verbindungen (FOV) enthalten und zu den verschiedenen Klassen der Tabelle A1 des Italienischen Ministerialerlasses 12/7/1990 und/oder zu den Klassen I und II der Tabelle des Italienischen Ministerialerlasses 12/07/ 90 gehören.

  • Massivholz

    Unterrindenbereich der Baumstämme nahe den dunkleren innenringen, auch Kernholz genannt. Mit Massivholz wird das eigentliche, wertvollste Holz bezeichnet, im Gegensatz zu Platten, die aus gepressten Holzfasern oder Schichtholz bestehen.

  • Holzspanplatten

    Platte auf Holzbasis, bestehend aus Holzfasern (Späne, Splitter usw.). Diese werden durch verkleben mit duroplastischen Kunstharzen verbunden und heiss verpresst. Die Spanplatte nutzt die weniger wertvollen Holzteile und die Nebenprodukte anderer Verarbeitungen. Aus diesem Grund handelt es sich um ein ausgesprochen umweltfreundliches Produkt.

  • Aus Holzfasern bestehende Platte mittlerer Dichte (MDF)

    Platte auf Holzbasis, bestehend aus Holzfasern oder Faserbündeln, die durch thermomechanische Zerfaserung bei hohen Temperaturen hergestellt werden. Die Fasern werden mit duroplastischen Kunstharzen miteinander verleimt.

  • Furnier oder Messerfurnier

    Als Messerfurnier (oder Furnier) werden dünne Holzblätter mit einer Stärke zwischen 3 und 30 zehntelmillimetern bezeichnet. Die Bezeichnung Messerfurnier leitet sich davon ab, dass der Stamm mit einem Messer geschnitten wird, ohne dass Sägemehl entsteht. Der Stamm wird längs geschnitten und das Furnier wird verbunden, verleimt und dann auf weniger wertvolles Holz bzw. Rohplatten beliebiger Art aufgepresst (Mehrschichtholz, Spanplatten, Stäbchenplatten, Sperrholz, Tischlerplatten usw.). Mit Holzfurnier erhält man stabilere Holzerzeugnisse, bei denen eine geringere Gefahr eines Holzwurmbefalls besteht und die homogener sind. Sie werden vor allem für die sichtbaren Möbelflächen verwendet. Mit der Verwendung von Holzfurnier werden auch die Anforderungen einer umweltfreundlichen Nutzung der Holzressourcen erfüllt.

  • Hochglanz oder matt Lacke

    Holzspanplatten mit Melamin- oder Polyesterbeschichtung der Frontseite und zusätzlicher Lackierung auf beiden Seiten mit Lacken auf Polymer-Polyurethanbasis mit hohem Molekülgewicht. Die Platte ist formbeständig.

  • Aluminium

    Ein duktiles, silberfarbenes Metall. Die wichtigsten Eigenschaften sind Rostfreiheit und Haltbarkeit, die trotz der ausgesprochenen Leichtigkeit des Materials gewährleistet ist. Eigenschaften, die die Verwendung für tragende Elemente, die gleichzeitig haltbar und leicht sein sollen, ermöglicht. Rohaluminium kann durch verschiedene industrielle Verfahren verarbeitet werden, wie zum Beispiel schmelzen, schmieden oder pressen.

  • Feder

    Füllung aus einem Teil des Gefieders von Wasservögeln, insbesondere Gänsen. Daunen sind ein hervorragender Wärmeisolator, sie lassen die natürliche Transpiration des Körpers zu, nehmen Feuchtigkeit auf und lassen sie langsam verdunsten, wodurch ein ideales Mikroklima für den Körper gewährleistet wird. Daunen sind nicht allergen: Die Milbe, der Hauptverursacher von Allergien, meidet Daunen und bevorzugt Wolle und Baumwolle. Sie halten einem Druck stand, der dem 80.000-fachen ihres Gewichts entspricht, und kehren perfekt in ihre ursprüngliche Form zurück.

  • Daunenjacke

    Füllung, die aus einem Teil des Gefieders von Wasservögeln besteht. Die Daune hat die Form einer echten Flocke, die aus einem zentralen Kern (Kalmus) besteht, von dem zahlreiche Widerhaken ausgehen; sie ist der edelste Teil des Gefieders, sie entsteht unter den Flügeln, auf dem Bauch und unter dem Hals und erfüllt Wärmeschutzfunktionen. Daunen bieten eine außergewöhnliche Wärmeisolierung und sind gleichzeitig sehr leicht: 5-6 g Daunen reichen aus, um ein Volumen von 1 Kubikdezimeter auszufüllen, während Wolle und Polyester das 2- bis 3-fache Gewicht benötigen. Physikalisch gesehen hängt der Wärmeschutz von einer guten Isolierung von außen ab, die in erster Linie durch die Luft und in zweiter Linie durch das verwendete Innenmaterial erfolgt. Daunenbetten sind natürliche Isolatoren par excellence, denn sie haben die Fähigkeit, große Luftmengen in Form von unzähligen Kammern aufzunehmen und zu speichern. Daunen verfügen außerdem über eine hohe Elastizität, Komprimierbarkeit und Hygroskopizität, nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie nach außen ab, was für den menschlichen Körper erhebliche physiologische Vorteile hat.

  • Hautgeformtes Polyurethan

    Das Verfahren ist dem des gegossenen Polyurethans sehr ähnlich, aber durch die Verwendung spezieller, von uns entwickelter Formen kann während des Gießens ein mit Leder überzogenes Artefakt erhalten werden.

  • Polyurethan-Schaumstoff

    Ein polymeres, festes, elastisches Material mit einer offenen Zellstruktur. Polyurethan-Weichschaumstoffe sind nach heutigem Kenntnisstand toxikologisch inert. Sie sind brennbare Produkte und dürfen daher keinen Zündquellen ausgesetzt werden. Die in Sofakissen verwendeten Polyurethane weisen eine differenzierte Dichte auf, d.h. sie haben eine höhere Zellkonzentration an den Stellen, die am stärksten durch das Gewicht belastet werden.

  • Geformtes Polyurethan

    Durch die Kaltformtechnik ist es möglich, Polyurethanschaum in jede beliebige Form zu bringen. Dank des Gedächtnisses, mit dem das Material ausgestattet ist, ist die erhaltene Form nach der Formgebungsphase unveränderlich. Durch die richtige Dosierung der Komponenten ist es möglich, eine Weichheit zu erzielen, die jedem Komfortanspruch gerecht wird. Die Strukturelemente des Sitzes können ebenfalls in die Form eingearbeitet werden, so dass selbsttragende Baugruppen entstehen.

  • Geformtes Polyurethan mit doppelter Dichte

    Das Verfahren ist dem von geformtem Polyurethan sehr ähnlich, aber durch die Verwendung von speziellen, von uns entwickelten Formen mit nachgeformten Teilen ist es möglich, ein Material mit zwei unterschiedlichen Dichten zu erhalten, die ineinander geformt werden.

  • Hanf

    Pflanzenfaser, die aus dem Stamm der Cannabis sativa-Pflanze gewonnen wird. Hanf ähnelt in Aussehen und Griff dem Leinen und ist das feuchtigkeitsresistenteste natürliche Gewebe.

  • Baumwolle

    Eine pflanzliche Faser, die aus dem Bambus gewonnen wird, der die Samen der Pflanzen der Gattung Gossypium umhüllt. Die Baumwollfaser hat keine elektrostatische Leitfähigkeit, verfilzt nicht, ist stark hygroskopisch, reizt die Haut nicht, ist nicht allergen und kann bei hohen Temperaturen gebügelt werden. Nach Leinen und Wolle ist die Baumwolle die älteste Textilfaser. Die Länge der Faser bestimmt ihre Qualität: Je länger sie ist, desto glänzender, haltbarer und wertvoller ist die Baumwolle.

  • Leder

    Eiweißhaltige Membran, die von Rindern gewonnen und behandelt wird, um sie unveränderlich zu machen. Das Verfahren wird Gerbung genannt und besteht in der Entfernung der obersten Schicht und des Unterhautbindegewebes (Hypodermis). Die wichtigste Schicht ist die Lederhaut (Dermis), die aus bindegewebigen und elastischen Faserbündeln besteht. Der obere Teil der Lederhaut, der sogenannte Narben, kennzeichnet die wertvollste Lederart.

  • Chemiefasern und künstliche Fasern

    Chemische Chemiefasern werden durch Verarbeitung der natürlichen Zellulose verschiedener Pflanzen (aus der auch die Pflanzenfasern bestehen) gewonnen, die in geeigneter Weise verarbeitet und mit Lösungsmitteln aufgelöst und dann zu einer Textilfaser in Form eines Endlosfilaments oder einer Stapelfaser versponnen wird. Zu dieser Familie gehören: Modal, Acetat, Cupro, Lyocell, Viskose. Chemisch-synthetische Fasern sind Fasern aus synthetischen organischen Stoffen, die polymerisiert werden, um lange Molekülketten (Makromoleküle) zu erhalten, die zu Endlosfasern oder Stapelfasern (diskontinuierlichen Fasern) gesponnen werden können. Zu dieser Familie gehören: Acryl, Modacryl, Polyamid, Polyester, Polypropylen, Polyurethan.

  • Jute

    Pflanzliche Faser, die aus der Rinde von Pflanzen der Gattung Corchorus gewonnen wird. Die Faser hat hohe hygroskopische Eigenschaften und ist rau und zäh. Auch das Garn ist rau, steif und sehr fest.

  • Wolle und Stoff

    Natürliche Textilfaser, die aus dem Vlies von Schafen und Kameliden gewonnen wird. Aufgrund ihrer besonderen Struktur und der dichten Wellung der Fasern besitzt sie hohe hygroskopische Eigenschaften (sie nimmt bis zu 30 % ihres Gewichts an Feuchtigkeit auf), starken Wärmeschutz, Elastizität, Verschleißfestigkeit und Flammfestigkeit. Das Gewebe, das gemeinhin als Tuch bezeichnet wird, ist ein kardiertes Wollgarn, das immer gewalkt ist und auch gaukelt.

  • Lino

    Pflanzliche Verbundfaser, die aus dem Buch (Oberflächenrinde) von Linum usitatissimum gewonnen wird und zu etwa 70 % aus Zellulose besteht. Es handelt sich um eine frische, verschleißfeste und weiche Faser. Aufgrund seiner besonderen Molekularstruktur nimmt Flachs bis zu 20 % seines Gewichts an Wasser auf, ohne dass der Körper Feuchtigkeit spürt: eine Besonderheit, die ihn für Stoffe geeignet macht, die mit der Haut in Kontakt kommen. Vor allem seine hypoallergenen, atmungsaktiven und antistatischen Eigenschaften machen Leinen zum Material par excellence für Bettwäsche.

  • Modacryl

    Synthetische Faser aus Makromolekülen, die zu mindestens 50 % aus Acrylnitril bestehen und im Allgemeinen als Stapelfaser erhältlich sind. Sie hat eine ausgezeichnete Flammbeständigkeit und fühlt sich sehr ähnlich an wie Acrylfasern. Außerdem besitzt sie eine ausgezeichnete Zähigkeit, Dimensionsstabilität, Licht- und Waschbeständigkeit, einen weichen Griff, Farbechtheit und -brillanz, Chemikalienbeständigkeit, Pflegeleichtigkeit, Wärmedämmung und Ungiftigkeit.

  • Leder

    Eiweißhaltige Membran, die von Rindern gewonnen und dem Gerbungsprozess unterzogen wird. Dünner und leichter als Leder. Allgemeine Überlegungen. Leder wird, wie das Wort schon sagt, aus der Epidermis der Tiere gewonnen, die aus mehreren Schichten besteht und ursprünglich etwa 1 cm dick ist. Die Qualität. Wenn wir von Narben sprechen, meinen wir die oberste Schicht der Epidermis, die die natürlichen Merkmale von Narben, Maserung und Weichheit (mehr oder weniger ausgeprägt) beibehält. Die Größe der Narbung ist nicht entscheidend für die Qualität des Leders, sondern ergibt sich vielmehr aus ästhetischen Erwägungen. Bei billigeren Ledern werden mehr innere Schichten verwendet, die bearbeitet werden, um die natürlichen Eigenschaften des Leders zu reproduzieren (Schwabbeln und Druck des Narbens). Europäisches Leder ist zweifellos exotischen oder überseeischen Ledern vorzuziehen (die aufgrund von Narben und Insektenstichen, die durch die Aufzucht in freier Wildbahn entstanden sind, mehr Mängel aufweisen) Mineralische Gerbung Das Gerben ist ein Verfahren, das das Leder vor natürlichem organischem Verfall schützt und gleichzeitig seine Weichheit, Farbe, seinen Glanz und seine Leuchtkraft verbessert. Sie wird normalerweise mit Chromsalzen durchgeführt und nur bei hochwertigen Ledern wird eine pflanzliche Nachgerbung vorgenommen, um einen möglichst natürlichen Effekt zu erzielen. Das Färben. Die Färbung, die dazu dient, alle verschiedenen Farben ausgehend von der natürlichen Farbe zu erhalten, erfolgt durch Eintauchen der Häute in Fässer mit dem Farbstoff: in unserem Fall wird immer Anilin verwendet, wobei die gesamte Dicke durchgefärbt wird (der Oberflächenfärbung ist der Vorzug zu geben). Trocknen. Die Trocknung, die normalerweise auf Gestellen in Öfen erfolgt, findet bei den feinsten Ledern auf natürliche Weise an der Luft statt. Maserung. Die natürliche (nicht aufgedruckte) Narbung und das Fehlen des Schwabbelns (eine Art Glättung) zeugen von der Verwendung von genarbtem (oder vollnarbigem) Leder von solcher Qualität, dass Korrektur- und Retuschierarbeiten nicht erforderlich sind. Die Zurichtung. Die beste Endzurichtung, die das tatsächliche Aussehen des Leders bestimmt, ist eine Anilinzurichtung, die natürlicher aussieht, aber auch empfindlicher ist. Die Zurichtung mit Polyurethanharzen hingegen garantiert eine größere Gleichmäßigkeit und Widerstandsfähigkeit im Gebrauch. Dicke und Größe. Eine größere Dicke führt zu einem besseren Leder, ebenso wie größere Formate zu bevorzugen sind, da bei der Verwendung weniger Abfall anfällt.

  • Leder Feder Kategorie P

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgerbung, Durchgefärbt, Vakuumtrocknung, Geprägter Narben, Geschliffen, Mit Polyurethanharz zugerichtet, Dicke 1,0/1,2 mm, Durchschnittsgröße 4,5/5,0 m2

  • Leder Farben Kategorie S

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgegerbt, Durchgefärbt, Natürliche feine Narbung, Nicht geschliffen, Mit Polyurethanharz zugerichtet, Dicke 1.0/1.2 mm, Durchschnittliche Größe 5.00 m2

  • Sonderkategorie X Leder

    Dicke 1,0/1,2 mm, Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgerbung, Durchgefärbt, Natürlicher feiner Narben, Leicht korrigiert, Pigmentierte Zurichtung, Dicke 1,3/1,5 mm, Durchschnittliche Größe 5,00/5,50 m2

  • Gealtertes Leder Kategorie Y

    Europäischer Ursprung, Rinderhaut, Chromsalzgerbung, pflanzliche Nachgerbung, Anilin-Trommelfärbung, natürliche Trocknung, natürliche Narbe, nicht geschliffen, Anilinausrüstung, Dicke 1,3/1,4 mm, Durchschnittsgröße 5,00/5,50 m2

  • Nubukleder Kategorie Y

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgegerbt, Anilin-Fassfärbung, Naturtrocknung, Natürliche Narbung, Geschliffen, 3M Scotchgard, Dicke 1,1/1,3 mm, Durchschnittsgröße 5,00/5,50 m2

  • Weiches Leder Kategorie Y

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgerbung, Anilin-Fassfärbung, Rahmentrocknung, natürlich/vollnarbig, leichte Zurichtung auf Wasserbasis, Stärke 1,5/1,7 mm, Durchschnittsgröße ca. 5,00 m2

  • Leder Seide Kategorie S

    Europäischer Ursprung, ausgewachsenes Rindsleder, Chromsalzgerbung, Durchgefärbt, Rahmentrocknung, Natürliche/volle Maserung, Leichte Wasserlackierung, Dicke 1,3/1,5 mm, Durchschnittsgröße ca. 5,00 m2

  • Leder Tiefe Kategorie X

    Europäischer Ursprung, ausgewachsene Rinderhäute, Chromsalzgerbung, Anilinfassfärbung, Rahmentrocknung, vorgedruckte natürliche Maserung, Finishing feindisperser Pigmente und Wachse, Dicke 1,8/2,0 mm, Durchschnittsgröße ca. 5,00/5,50 m2

  • Polyamid (Nylon)

    Synthetische Faser, die aus linearen Makromolekülen mit wiederkehrenden Amidbindungen in der Kette gewonnen wird, von denen mindestens 85 % mit aliphatischen oder zyklischen aliphatischen Gruppen verbunden sind. Sie wird in Form von Endlosfilamenten und Stapelfasern verwendet. Es zeichnet sich durch eine hohe Bruch-, Verformungs- (ausgezeichnete elastische Rückstellung) und Abriebfestigkeit aus. Sie ist pflegeleicht (Waschen, Trocknen, Bügeln überflüssig), gut färbbar und knitterbar.

  • Seide

    Natürliche Proteinfaser tierischen Ursprungs, die aus dem Kokon der Larven des serifenbildenden Insekts Bombix mori gewonnen wird. Unter dem Mikroskop hat die Faser ein regelmäßiges Aussehen, das dem von Chemiefasern sehr ähnlich ist. Ein besonderes Merkmal der Seide ist die Länge des Fadens: Sie kann leicht 700-800 Meter erreichen. Damit ist sie die längste tierische Faser. Es gibt vier Gruppen von Seidengeweben: die Tücher oder Taffetas, die Schärpen oder Diagonalen, die Satins oder Satins und die Jacquards. Seide ist die edelste, weichste und feinste aller Naturfasern, im Sommer am kühlsten und im Winter am wärmsten.

  • Gemischte Stoffe

    In einem Gewebe können zwei oder mehr verschiedene Fasern verwendet werden, z. B. Baumwolle und Wolle, Wolle und Acryl, usw. Diese Mischgewebe haben unterschiedliche Eigenschaften, je nachdem, aus welchen Fasern sie bestehen und wie hoch der jeweilige Anteil ist. Im Allgemeinen ermöglicht das Mischen von Fasern, dass das entstehende Gewebe die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Fasern beibehält: Zum Beispiel erhöht das Mischen von Baumwolle mit synthetischen Fasern die Knitterfestigkeit des Gewebes.

  • Trevira® (PET)

    (Polyethylenterephthalat) Synthetische Faser aus Polyester-Makromolekülen, die als Stapelfaser oder als Glatt- oder Bauschgarn erhältlich ist. Trevira ist einer der Namen, unter denen sie vermarktet wird. Sie zeichnet sich durch hohe Haltbarkeit, Pflegeleichtigkeit, Licht- und Feuchtigkeitsbeständigkeit sowie Beständigkeit gegen Mikroorganismen aus.

  • Samt

    Ein Gewebe, bei dem die Fäden des Schnitts sehr gleichmäßig verteilt sind, mit einem dichten und kurzen Körper, der ihm seinen besonderen Griff verleiht. Er wird auf einem speziellen Webstuhl gewebt, der zwei Teile des Samtes gleichzeitig webt. Anschließend werden die beiden Teile geschnitten und die beiden Stoffbahnen auf getrennten Aufwickelrollen aufgewickelt. Samt kann aus vielen verschiedenen Fasern hergestellt werden, vor allem aus Seide und Baumwolle.

  • Viskose

    Regeneratfaser, die aus Holzspänen und Abfällen der Baumwollspinnerei gewonnen wird. Zellulosegarn in Form eines Endlosfadens oder Stapels (auch Rayon genannt). Es hat formale Eigenschaften, die denen von Seide sehr ähnlich sind, einen für Pflanzenfasern typischen Komfort, eine gute Verschleißfestigkeit (im trockenen Zustand) und eine hohe hygroskopische Kapazität. Sie wird auch in Mischungen mit anderen natürlichen oder synthetischen Fasern verwendet.

  • Massivholz

    Unterrindenbereich der Baumstämme nahe den dunkleren innenringen, auch Kernholz genannt. Mit Massivholz wird das eigentliche, wertvollste Holz bezeichnet, im Gegensatz zu Platten, die aus gepressten Holzfasern oder Schichtholz bestehen.

  • Holzspanplatten

    Platte auf Holzbasis, bestehend aus Holzfasern (Späne, Splitter usw.). Diese werden durch verkleben mit duroplastischen Kunstharzen verbunden und heiss verpresst. Die Spanplatte nutzt die weniger wertvollen Holzteile und die Nebenprodukte anderer Verarbeitungen. Aus diesem Grund handelt es sich um ein ausgesprochen umweltfreundliches Produkt.

  • Aus Holzfasern bestehende Platte mittlerer Dichte (MDF)

    Platte auf Holzbasis, bestehend aus Holzfasern oder Faserbündeln, die durch thermomechanische Zerfaserung bei hohen Temperaturen hergestellt werden. Die Fasern werden mit duroplastischen Kunstharzen miteinander verleimt.

  • Furnier oder Messerfurnier

    Als Messerfurnier (oder Furnier) werden dünne Holzblätter mit einer Stärke zwischen 3 und 30 zehntelmillimetern bezeichnet. Die Bezeichnung Messerfurnier leitet sich davon ab, dass der Stamm mit einem Messer geschnitten wird, ohne dass Sägemehl entsteht. Der Stamm wird längs geschnitten und das Furnier wird verbunden, verleimt und dann auf weniger wertvolles Holz bzw. Rohplatten beliebiger Art aufgepresst (Mehrschichtholz, Spanplatten, Stäbchenplatten, Sperrholz, Tischlerplatten usw.). Mit Holzfurnier erhält man stabilere Holzerzeugnisse, bei denen eine geringere Gefahr eines Holzwurmbefalls besteht und die homogener sind. Sie werden vor allem für die sichtbaren Möbelflächen verwendet. Mit der Verwendung von Holzfurnier werden auch die Anforderungen einer umweltfreundlichen Nutzung der Holzressourcen erfüllt.

  • Hochglanz oder matt Lacke

    Holzspanplatten mit Melamin- oder Polyesterbeschichtung der Frontseite und zusätzlicher Lackierung auf beiden Seiten mit Lacken auf Polymer-Polyurethanbasis mit hohem Molekülgewicht. Die Platte ist formbeständig.

  • Aluminium

    Ein duktiles, silberfarbenes Metall. Die wichtigsten Eigenschaften sind Rostfreiheit und Haltbarkeit, die trotz der ausgesprochenen Leichtigkeit des Materials gewährleistet ist. Eigenschaften, die die Verwendung für tragende Elemente, die gleichzeitig haltbar und leicht sein sollen, ermöglicht. Rohaluminium kann durch verschiedene industrielle Verfahren verarbeitet werden, wie zum Beispiel schmelzen, schmieden oder pressen.

  • Feder

    Füllung aus einem Teil des Gefieders von Wasservögeln, insbesondere Gänsen. Daunen sind ein hervorragender Wärmeisolator, sie lassen die natürliche Transpiration des Körpers zu, nehmen Feuchtigkeit auf und lassen sie langsam verdunsten, wodurch ein ideales Mikroklima für den Körper gewährleistet wird. Daunen sind nicht allergen: Die Milbe, der Hauptverursacher von Allergien, meidet Daunen und bevorzugt Wolle und Baumwolle. Sie halten einem Druck stand, der dem 80.000-fachen ihres Gewichts entspricht, und kehren perfekt in ihre ursprüngliche Form zurück.

  • Daunenjacke

    Füllung, die aus einem Teil des Gefieders von Wasservögeln besteht. Die Daune hat die Form einer echten Flocke, die aus einem zentralen Kern (Kalmus) besteht, von dem zahlreiche Widerhaken ausgehen; sie ist der edelste Teil des Gefieders, sie entsteht unter den Flügeln, auf dem Bauch und unter dem Hals und erfüllt Wärmeschutzfunktionen. Daunen bieten eine außergewöhnliche Wärmeisolierung und sind gleichzeitig sehr leicht: 5-6 g Daunen reichen aus, um ein Volumen von 1 Kubikdezimeter auszufüllen, während Wolle und Polyester das 2- bis 3-fache Gewicht benötigen. Physikalisch gesehen hängt der Wärmeschutz von einer guten Isolierung von außen ab, die in erster Linie durch die Luft und in zweiter Linie durch das verwendete Innenmaterial erfolgt. Daunenbetten sind natürliche Isolatoren par excellence, denn sie haben die Fähigkeit, große Luftmengen in Form von unzähligen Kammern aufzunehmen und zu speichern. Daunen verfügen außerdem über eine hohe Elastizität, Komprimierbarkeit und Hygroskopizität, nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie nach außen ab, was für den menschlichen Körper erhebliche physiologische Vorteile hat.

  • Hautgeformtes Polyurethan

    Das Verfahren ist dem des gegossenen Polyurethans sehr ähnlich, aber durch die Verwendung spezieller, von uns entwickelter Formen kann während des Gießens ein mit Leder überzogenes Artefakt erhalten werden.

  • Polyurethan-Schaumstoff

    Ein polymeres, festes, elastisches Material mit einer offenen Zellstruktur. Polyurethan-Weichschaumstoffe sind nach heutigem Kenntnisstand toxikologisch inert. Sie sind brennbare Produkte und dürfen daher keinen Zündquellen ausgesetzt werden. Die in Sofakissen verwendeten Polyurethane weisen eine differenzierte Dichte auf, d.h. sie haben eine höhere Zellkonzentration an den Stellen, die am stärksten durch das Gewicht belastet werden.

  • Geformtes Polyurethan

    Durch die Kaltformtechnik ist es möglich, Polyurethanschaum in jede beliebige Form zu bringen. Dank des Gedächtnisses, mit dem das Material ausgestattet ist, ist die erhaltene Form nach der Formgebungsphase unveränderlich. Durch die richtige Dosierung der Komponenten ist es möglich, eine Weichheit zu erzielen, die jedem Komfortanspruch gerecht wird. Die Strukturelemente des Sitzes können ebenfalls in die Form eingearbeitet werden, so dass selbsttragende Baugruppen entstehen.

  • Geformtes Polyurethan mit doppelter Dichte

    Das Verfahren ist dem von geformtem Polyurethan sehr ähnlich, aber durch die Verwendung von speziellen, von uns entwickelten Formen mit nachgeformten Teilen ist es möglich, ein Material mit zwei unterschiedlichen Dichten zu erhalten, die ineinander geformt werden.

  • Hanf

    Pflanzenfaser, die aus dem Stamm der Cannabis sativa-Pflanze gewonnen wird. Hanf ähnelt in Aussehen und Griff dem Leinen und ist das feuchtigkeitsresistenteste natürliche Gewebe.

  • Baumwolle

    Eine pflanzliche Faser, die aus dem Bambus gewonnen wird, der die Samen der Pflanzen der Gattung Gossypium umhüllt. Die Baumwollfaser hat keine elektrostatische Leitfähigkeit, verfilzt nicht, ist stark hygroskopisch, reizt die Haut nicht, ist nicht allergen und kann bei hohen Temperaturen gebügelt werden. Nach Leinen und Wolle ist die Baumwolle die älteste Textilfaser. Die Länge der Faser bestimmt ihre Qualität: Je länger sie ist, desto glänzender, haltbarer und wertvoller ist die Baumwolle.

  • Leder

    Eiweißhaltige Membran, die von Rindern gewonnen und behandelt wird, um sie unveränderlich zu machen. Das Verfahren wird Gerbung genannt und besteht in der Entfernung der obersten Schicht und des Unterhautbindegewebes (Hypodermis). Die wichtigste Schicht ist die Lederhaut (Dermis), die aus bindegewebigen und elastischen Faserbündeln besteht. Der obere Teil der Lederhaut, der sogenannte Narben, kennzeichnet die wertvollste Lederart.

  • Chemiefasern und künstliche Fasern

    Chemische Chemiefasern werden durch Verarbeitung der natürlichen Zellulose verschiedener Pflanzen (aus der auch die Pflanzenfasern bestehen) gewonnen, die in geeigneter Weise verarbeitet und mit Lösungsmitteln aufgelöst und dann zu einer Textilfaser in Form eines Endlosfilaments oder einer Stapelfaser versponnen wird. Zu dieser Familie gehören: Modal, Acetat, Cupro, Lyocell, Viskose. Chemisch-synthetische Fasern sind Fasern aus synthetischen organischen Stoffen, die polymerisiert werden, um lange Molekülketten (Makromoleküle) zu erhalten, die zu Endlosfasern oder Stapelfasern (diskontinuierlichen Fasern) gesponnen werden können. Zu dieser Familie gehören: Acryl, Modacryl, Polyamid, Polyester, Polypropylen, Polyurethan.

  • Jute

    Pflanzliche Faser, die aus der Rinde von Pflanzen der Gattung Corchorus gewonnen wird. Die Faser hat hohe hygroskopische Eigenschaften und ist rau und zäh. Auch das Garn ist rau, steif und sehr fest.

  • Wolle und Stoff

    Natürliche Textilfaser, die aus dem Vlies von Schafen und Kameliden gewonnen wird. Aufgrund ihrer besonderen Struktur und der dichten Wellung der Fasern besitzt sie hohe hygroskopische Eigenschaften (sie nimmt bis zu 30 % ihres Gewichts an Feuchtigkeit auf), starken Wärmeschutz, Elastizität, Verschleißfestigkeit und Flammfestigkeit. Das Gewebe, das gemeinhin als Tuch bezeichnet wird, ist ein kardiertes Wollgarn, das immer gewalkt ist und auch gaukelt.

  • Lino

    Pflanzliche Verbundfaser, die aus dem Buch (Oberflächenrinde) von Linum usitatissimum gewonnen wird und zu etwa 70 % aus Zellulose besteht. Es handelt sich um eine frische, verschleißfeste und weiche Faser. Aufgrund seiner besonderen Molekularstruktur nimmt Flachs bis zu 20 % seines Gewichts an Wasser auf, ohne dass der Körper Feuchtigkeit spürt: eine Besonderheit, die ihn für Stoffe geeignet macht, die mit der Haut in Kontakt kommen. Vor allem seine hypoallergenen, atmungsaktiven und antistatischen Eigenschaften machen Leinen zum Material par excellence für Bettwäsche.

  • Modacryl

    Synthetische Faser aus Makromolekülen, die zu mindestens 50 % aus Acrylnitril bestehen und im Allgemeinen als Stapelfaser erhältlich sind. Sie hat eine ausgezeichnete Flammbeständigkeit und fühlt sich sehr ähnlich an wie Acrylfasern. Außerdem besitzt sie eine ausgezeichnete Zähigkeit, Dimensionsstabilität, Licht- und Waschbeständigkeit, einen weichen Griff, Farbechtheit und -brillanz, Chemikalienbeständigkeit, Pflegeleichtigkeit, Wärmedämmung und Ungiftigkeit.

  • Leder

    Eiweißhaltige Membran, die von Rindern gewonnen und dem Gerbungsprozess unterzogen wird. Dünner und leichter als Leder. Allgemeine Überlegungen. Leder wird, wie das Wort schon sagt, aus der Epidermis der Tiere gewonnen, die aus mehreren Schichten besteht und ursprünglich etwa 1 cm dick ist. Die Qualität. Wenn wir von Narben sprechen, meinen wir die oberste Schicht der Epidermis, die die natürlichen Merkmale von Narben, Maserung und Weichheit (mehr oder weniger ausgeprägt) beibehält. Die Größe der Narbung ist nicht entscheidend für die Qualität des Leders, sondern ergibt sich vielmehr aus ästhetischen Erwägungen. Bei billigeren Ledern werden mehr innere Schichten verwendet, die bearbeitet werden, um die natürlichen Eigenschaften des Leders zu reproduzieren (Schwabbeln und Druck des Narbens). Europäisches Leder ist zweifellos exotischen oder überseeischen Ledern vorzuziehen (die aufgrund von Narben und Insektenstichen, die durch die Aufzucht in freier Wildbahn entstanden sind, mehr Mängel aufweisen) Mineralische Gerbung Das Gerben ist ein Verfahren, das das Leder vor natürlichem organischem Verfall schützt und gleichzeitig seine Weichheit, Farbe, seinen Glanz und seine Leuchtkraft verbessert. Sie wird normalerweise mit Chromsalzen durchgeführt und nur bei hochwertigen Ledern wird eine pflanzliche Nachgerbung vorgenommen, um einen möglichst natürlichen Effekt zu erzielen. Das Färben. Die Färbung, die dazu dient, alle verschiedenen Farben ausgehend von der natürlichen Farbe zu erhalten, erfolgt durch Eintauchen der Häute in Fässer mit dem Farbstoff: in unserem Fall wird immer Anilin verwendet, wobei die gesamte Dicke durchgefärbt wird (der Oberflächenfärbung ist der Vorzug zu geben). Trocknen. Die Trocknung, die normalerweise auf Gestellen in Öfen erfolgt, findet bei den feinsten Ledern auf natürliche Weise an der Luft statt. Maserung. Die natürliche (nicht aufgedruckte) Narbung und das Fehlen des Schwabbelns (eine Art Glättung) zeugen von der Verwendung von genarbtem (oder vollnarbigem) Leder von solcher Qualität, dass Korrektur- und Retuschierarbeiten nicht erforderlich sind. Die Zurichtung. Die beste Endzurichtung, die das tatsächliche Aussehen des Leders bestimmt, ist eine Anilinzurichtung, die natürlicher aussieht, aber auch empfindlicher ist. Die Zurichtung mit Polyurethanharzen hingegen garantiert eine größere Gleichmäßigkeit und Widerstandsfähigkeit im Gebrauch. Dicke und Größe. Eine größere Dicke führt zu einem besseren Leder, ebenso wie größere Formate zu bevorzugen sind, da bei der Verwendung weniger Abfall anfällt.

  • Leder Feder Kategorie P

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgerbung, Durchgefärbt, Vakuumtrocknung, Geprägter Narben, Geschliffen, Mit Polyurethanharz zugerichtet, Dicke 1,0/1,2 mm, Durchschnittsgröße 4,5/5,0 m2

  • Leder Farben Kategorie S

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgegerbt, Durchgefärbt, Natürliche feine Narbung, Nicht geschliffen, Mit Polyurethanharz zugerichtet, Dicke 1.0/1.2 mm, Durchschnittliche Größe 5.00 m2

  • Sonderkategorie X Leder

    Dicke 1,0/1,2 mm, Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgerbung, Durchgefärbt, Natürlicher feiner Narben, Leicht korrigiert, Pigmentierte Zurichtung, Dicke 1,3/1,5 mm, Durchschnittliche Größe 5,00/5,50 m2

  • Gealtertes Leder Kategorie Y

    Europäischer Ursprung, Rinderhaut, Chromsalzgerbung, pflanzliche Nachgerbung, Anilin-Trommelfärbung, natürliche Trocknung, natürliche Narbe, nicht geschliffen, Anilinausrüstung, Dicke 1,3/1,4 mm, Durchschnittsgröße 5,00/5,50 m2

  • Nubukleder Kategorie Y

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgegerbt, Anilin-Fassfärbung, Naturtrocknung, Natürliche Narbung, Geschliffen, 3M Scotchgard, Dicke 1,1/1,3 mm, Durchschnittsgröße 5,00/5,50 m2

  • Weiches Leder Kategorie Y

    Europäischer Ursprung, Rindsleder, Chromsalzgerbung, Anilin-Fassfärbung, Rahmentrocknung, natürlich/vollnarbig, leichte Zurichtung auf Wasserbasis, Stärke 1,5/1,7 mm, Durchschnittsgröße ca. 5,00 m2

  • Leder Seide Kategorie S

    Europäischer Ursprung, ausgewachsenes Rindsleder, Chromsalzgerbung, Durchgefärbt, Rahmentrocknung, Natürliche/volle Maserung, Leichte Wasserlackierung, Dicke 1,3/1,5 mm, Durchschnittsgröße ca. 5,00 m2

  • Leder Tiefe Kategorie X

    Europäischer Ursprung, ausgewachsene Rinderhäute, Chromsalzgerbung, Anilinfassfärbung, Rahmentrocknung, vorgedruckte natürliche Maserung, Finishing feindisperser Pigmente und Wachse, Dicke 1,8/2,0 mm, Durchschnittsgröße ca. 5,00/5,50 m2

  • Polyamid (Nylon)

    Synthetische Faser, die aus linearen Makromolekülen mit wiederkehrenden Amidbindungen in der Kette gewonnen wird, von denen mindestens 85 % mit aliphatischen oder zyklischen aliphatischen Gruppen verbunden sind. Sie wird in Form von Endlosfilamenten und Stapelfasern verwendet. Es zeichnet sich durch eine hohe Bruch-, Verformungs- (ausgezeichnete elastische Rückstellung) und Abriebfestigkeit aus. Sie ist pflegeleicht (Waschen, Trocknen, Bügeln überflüssig), gut färbbar und knitterbar.

  • Seide

    Natürliche Proteinfaser tierischen Ursprungs, die aus dem Kokon der Larven des serifenbildenden Insekts Bombix mori gewonnen wird. Unter dem Mikroskop hat die Faser ein regelmäßiges Aussehen, das dem von Chemiefasern sehr ähnlich ist. Ein besonderes Merkmal der Seide ist die Länge des Fadens: Sie kann leicht 700-800 Meter erreichen. Damit ist sie die längste tierische Faser. Es gibt vier Gruppen von Seidengeweben: die Tücher oder Taffetas, die Schärpen oder Diagonalen, die Satins oder Satins und die Jacquards. Seide ist die edelste, weichste und feinste aller Naturfasern, im Sommer am kühlsten und im Winter am wärmsten.

  • Gemischte Stoffe

    In einem Gewebe können zwei oder mehr verschiedene Fasern verwendet werden, z. B. Baumwolle und Wolle, Wolle und Acryl, usw. Diese Mischgewebe haben unterschiedliche Eigenschaften, je nachdem, aus welchen Fasern sie bestehen und wie hoch der jeweilige Anteil ist. Im Allgemeinen ermöglicht das Mischen von Fasern, dass das entstehende Gewebe die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Fasern beibehält: Zum Beispiel erhöht das Mischen von Baumwolle mit synthetischen Fasern die Knitterfestigkeit des Gewebes.

  • Trevira® (PET)

    (Polyethylenterephthalat) Synthetische Faser aus Polyester-Makromolekülen, die als Stapelfaser oder als Glatt- oder Bauschgarn erhältlich ist. Trevira ist einer der Namen, unter denen sie vermarktet wird. Sie zeichnet sich durch hohe Haltbarkeit, Pflegeleichtigkeit, Licht- und Feuchtigkeitsbeständigkeit sowie Beständigkeit gegen Mikroorganismen aus.

  • Samt

    Ein Gewebe, bei dem die Fäden des Schnitts sehr gleichmäßig verteilt sind, mit einem dichten und kurzen Körper, der ihm seinen besonderen Griff verleiht. Er wird auf einem speziellen Webstuhl gewebt, der zwei Teile des Samtes gleichzeitig webt. Anschließend werden die beiden Teile geschnitten und die beiden Stoffbahnen auf getrennten Aufwickelrollen aufgewickelt. Samt kann aus vielen verschiedenen Fasern hergestellt werden, vor allem aus Seide und Baumwolle.

  • Viskose

    Regeneratfaser, die aus Holzspänen und Abfällen der Baumwollspinnerei gewonnen wird. Zellulosegarn in Form eines Endlosfadens oder Stapels (auch Rayon genannt). Es hat formale Eigenschaften, die denen von Seide sehr ähnlich sind, einen für Pflanzenfasern typischen Komfort, eine gute Verschleißfestigkeit (im trockenen Zustand) und eine hohe hygroskopische Kapazität. Sie wird auch in Mischungen mit anderen natürlichen oder synthetischen Fasern verwendet.

  • Die folgenden, nach Materialien gegliederten Anleitungen geben Ihnen Hinweise, wie Sie Ihre Poliform-Möbel im Laufe der Zeit am besten pflegen können. Halten Sie sich an die empfohlenen Reinigungsmittel und vermeiden Sie generell zu aggressive oder scheuernde Reinigungsmittel: So können Sie die Qualität von Poliform viele Jahre lang genießen.

  • Instandhaltung von Bauteilen aus Holz oder Metall

    Für die Reinigung von Holzteilen wird ein neutrales Reinigungsmittel empfohlen. Bei Metallteilen genügt es, sie regelmäßig mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Produkte, die Aceton, Verdünner, Ammoniak, Scheuermittel oder Möbelwachse enthalten, sollten vermieden werden.

  • Pflege von lackierten Teilen

    Für die Reinigung lackierter Teile wird ein neutrales Reinigungsmittel empfohlen. Produkte, die Aceton, Verdünner, Ammoniak, Scheuermittel oder Möbelwachse enthalten, sollten vermieden werden. Achtung: Es ist möglich, dass das Tuch bei der ersten Reinigung leicht gefärbt bleibt. Dies ist physiologisch und hängt mit dem Vorhandensein von Lackstaub zusammen, der während des Trocknungsprozesses an die Oberfläche aufsteigt: Einmal entfernt, tritt er nicht wieder auf.

  • Routinemäßige Wartung von Polstermöbeln

    Wir empfehlen, die Sitz- und Rückenkissen wöchentlich zu klopfen, um ein Zusammendrücken in den am stärksten beanspruchten Bereichen zu vermeiden. Verteilen Sie die Polsterung neu, indem Sie die Kissen aufschütteln, und wechseln Sie regelmäßig die am meisten genutzten Kissen mit den am wenigsten genutzten ab. Bei reversiblen Sitzkissen empfiehlt es sich, die Sitzseite wöchentlich zu wenden.

  • Routinemäßige Wartungsabdeckungen

    Die Verwendung eines Staubsaugers mit weichen Bürsten wird empfohlen. In regelmäßigen Abständen kann eine Klebebürste verwendet werden. Um Flecken zu entfernen, tupfen Sie sie sofort mit einem sauberen Tuch ab und verhindern Sie, dass sich der Fleck ausbreitet. Die meisten Flüssigkeiten im Haushalt (Getränke, Lebensmittel) können mit lauwarmem Wasser und einer milden Seife entfernt werden. Vorsicht bei der Verwendung von Lösungsmitteln, diese sollten auf ein Tuch aufgetragen werden und niemals direkt auf die Polsterung.

  • Waschen von abnehmbaren Bezügen

    Wir empfehlen Ihnen, die Pflegeanweisungen auf den Etiketten, die auf den Bezügen aufgenäht und am Ende dieses Herkunfts- und Garantiescheins aufgeführt sind, genau zu befolgen. Bitte beachten Sie, dass jeder Stoff, der mit Wasser gewaschen oder chemisch gereinigt wird, Maßänderungen aufweisen kann, auch wenn er gemäß den Pflegeanweisungen gewaschen wurde.

  • Waschen mit Wasser (falls zutreffend)

    Waschen Sie die Polstermöbel von innen nach außen. Vorwaschen durch Eintauchen in kaltes Wasser mit vier Esslöffeln milder Seife. Maschinenwäsche bei 30°. Zum Bügeln siehe das jeweilige Stoffetikett. Vermeiden: nicht schleudern. Keine Bleiche oder Bleichmittel verwenden. Es wird empfohlen, die starren Klettverschlussteile beim Waschen der Bezüge abzudecken, damit sie den Stoff nicht zerkratzen oder beschädigen.

  • Chemische Reinigung (falls zutreffend)

    Bitte wenden Sie sich an spezialisierte Unternehmen und geben Sie dabei immer die Stoffinformationen am Ende dieses Produktblattes an. Es wird empfohlen, die starren Klettverschlussteile beim Waschen der Bezüge abzudecken, damit sie den Stoff nicht zerkratzen oder beschädigen.

  • Pflege von Lederbezügen

    Verwenden Sie ein weiches Filz- oder Wolltuch. Tragen Sie nur bei Bedarf Lederwachs auf. Flecken sollten so schnell wie möglich mit einem saugfähigen Tuch entfernt werden. Nicht reiben, sondern von den Rändern des Flecks zur Mitte hin tupfen. Vermeiden Sie: aggressive (Lösungsmittel) oder scheuernde Produkte. Reinigen Sie nicht mit Dampf. Verwenden Sie keine Schuhcreme.

  • Pflege von Lederbezügen

    Die Routinereinigung kann mit einem Staubsauger, der mit weichen Bürsten ausgestattet ist, sehr sanft durchgeführt werden. Lederoberflächen können dann mit einem mit lauwarmem Wasser angefeuchteten und ausgewrungenen Tuch gereinigt werden, mit Ausnahme von Nubukleder, das mit einem trockenen Tuch abgerieben werden sollte. Eventuelle Flecken sollten so schnell wie möglich mit einem saugfähigen Tuch entfernt werden. Niemals zu stark reiben. Wir empfehlen alle sechs Monate eine Feuchtigkeitsbehandlung mit speziellen, im Handel erhältlichen Produkten.

  • Poliform empfiehlt, ihre Produkte nicht in die Umwelt zu entsorgen. Dank der Produktionstechnologie und der weitgehenden Verwendung von wiederverwertbaren Materialien können ausrangierte Poliform-Artikel für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden. Bringen Sie deshalb Ihre Poliform-Möbel zu den öffentlichen Entsorgungssystemen Ihrer Gemeinde.
    Um die Sammlung, die Wiederverwendung, die Verwertung und das Recycling der Verpackungen zu erleichtern, informieren wir Sie, dass diese wie folgt zusammengesetzt sind: Karton PAP20, Polystyrol PS 06, TNT – OTHER 07, Profile in Systempack LDPE 04.

  • Die folgenden, nach Materialien gegliederten Anleitungen geben Ihnen Hinweise, wie Sie Ihre Poliform-Möbel im Laufe der Zeit am besten pflegen können. Halten Sie sich an die empfohlenen Reinigungsmittel und vermeiden Sie generell zu aggressive oder scheuernde Reinigungsmittel: So können Sie die Qualität von Poliform viele Jahre lang genießen.

  • Instandhaltung von Bauteilen aus Holz oder Metall

    Für die Reinigung von Holzteilen wird ein neutrales Reinigungsmittel empfohlen. Bei Metallteilen genügt es, sie regelmäßig mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Produkte, die Aceton, Verdünner, Ammoniak, Scheuermittel oder Möbelwachse enthalten, sollten vermieden werden.

  • Pflege von lackierten Teilen

    Für die Reinigung lackierter Teile wird ein neutrales Reinigungsmittel empfohlen. Produkte, die Aceton, Verdünner, Ammoniak, Scheuermittel oder Möbelwachse enthalten, sollten vermieden werden. Achtung: Es ist möglich, dass das Tuch bei der ersten Reinigung leicht gefärbt bleibt. Dies ist physiologisch und hängt mit dem Vorhandensein von Lackstaub zusammen, der während des Trocknungsprozesses an die Oberfläche aufsteigt: Einmal entfernt, tritt er nicht wieder auf.

  • Routinemäßige Wartung von Polstermöbeln

    Wir empfehlen, die Sitz- und Rückenkissen wöchentlich zu klopfen, um ein Zusammendrücken in den am stärksten beanspruchten Bereichen zu vermeiden. Verteilen Sie die Polsterung neu, indem Sie die Kissen aufschütteln, und wechseln Sie regelmäßig die am meisten genutzten Kissen mit den am wenigsten genutzten ab. Bei reversiblen Sitzkissen empfiehlt es sich, die Sitzseite wöchentlich zu wenden.

  • Routinemäßige Wartungsabdeckungen

    Die Verwendung eines Staubsaugers mit weichen Bürsten wird empfohlen. In regelmäßigen Abständen kann eine Klebebürste verwendet werden. Um Flecken zu entfernen, tupfen Sie sie sofort mit einem sauberen Tuch ab und verhindern Sie, dass sich der Fleck ausbreitet. Die meisten Flüssigkeiten im Haushalt (Getränke, Lebensmittel) können mit lauwarmem Wasser und einer milden Seife entfernt werden. Vorsicht bei der Verwendung von Lösungsmitteln, diese sollten auf ein Tuch aufgetragen werden und niemals direkt auf die Polsterung.

  • Waschen von abnehmbaren Bezügen

    Wir empfehlen Ihnen, die Pflegeanweisungen auf den Etiketten, die auf den Bezügen aufgenäht und am Ende dieses Herkunfts- und Garantiescheins aufgeführt sind, genau zu befolgen. Bitte beachten Sie, dass jeder Stoff, der mit Wasser gewaschen oder chemisch gereinigt wird, Maßänderungen aufweisen kann, auch wenn er gemäß den Pflegeanweisungen gewaschen wurde.

  • Waschen mit Wasser (falls zutreffend)

    Waschen Sie die Polstermöbel von innen nach außen. Vorwaschen durch Eintauchen in kaltes Wasser mit vier Esslöffeln milder Seife. Maschinenwäsche bei 30°. Zum Bügeln siehe das jeweilige Stoffetikett. Vermeiden: nicht schleudern. Keine Bleiche oder Bleichmittel verwenden. Es wird empfohlen, die starren Klettverschlussteile beim Waschen der Bezüge abzudecken, damit sie den Stoff nicht zerkratzen oder beschädigen.

  • Chemische Reinigung (falls zutreffend)

    Bitte wenden Sie sich an spezialisierte Unternehmen und geben Sie dabei immer die Stoffinformationen am Ende dieses Produktblattes an. Es wird empfohlen, die starren Klettverschlussteile beim Waschen der Bezüge abzudecken, damit sie den Stoff nicht zerkratzen oder beschädigen.

  • Pflege von Lederbezügen

    Verwenden Sie ein weiches Filz- oder Wolltuch. Tragen Sie nur bei Bedarf Lederwachs auf. Flecken sollten so schnell wie möglich mit einem saugfähigen Tuch entfernt werden. Nicht reiben, sondern von den Rändern des Flecks zur Mitte hin tupfen. Vermeiden Sie: aggressive (Lösungsmittel) oder scheuernde Produkte. Reinigen Sie nicht mit Dampf. Verwenden Sie keine Schuhcreme.

  • Pflege von Lederbezügen

    Die Routinereinigung kann mit einem Staubsauger, der mit weichen Bürsten ausgestattet ist, sehr sanft durchgeführt werden. Lederoberflächen können dann mit einem mit lauwarmem Wasser angefeuchteten und ausgewrungenen Tuch gereinigt werden, mit Ausnahme von Nubukleder, das mit einem trockenen Tuch abgerieben werden sollte. Eventuelle Flecken sollten so schnell wie möglich mit einem saugfähigen Tuch entfernt werden. Niemals zu stark reiben. Wir empfehlen alle sechs Monate eine Feuchtigkeitsbehandlung mit speziellen, im Handel erhältlichen Produkten.

  • Poliform empfiehlt, ihre Produkte nicht in die Umwelt zu entsorgen. Dank der Produktionstechnologie und der weitgehenden Verwendung von wiederverwertbaren Materialien können ausrangierte Poliform-Artikel für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden. Bringen Sie deshalb Ihre Poliform-Möbel zu den öffentlichen Entsorgungssystemen Ihrer Gemeinde.
    Um die Sammlung, die Wiederverwendung, die Verwertung und das Recycling der Verpackungen zu erleichtern, informieren wir Sie, dass diese wie folgt zusammengesetzt sind: Karton PAP20, Polystyrol PS 06, TNT – OTHER 07, Profile in Systempack LDPE 04.

ERNEST

SAINT-GERMAIN

Sofa