Stylebook ist der höchste Ausdruck des Geschmacks und des Stils von Poliform.

Die schlichte, aber durch und durch experimentelle Architektur schafft eine skandinavische Atmosphäre fernab von Klischees und getreu dem authentischen nordischen Geist. Mit einem eher kulturellen als ästhetischen Ansatz verbindet diese Villa, eingebettet in die Dünen der Nordsee, Wesentlichkeit und Komfort, Geselligkeit und Intimität.

The living room

Das Wohnzimmer zeichnet sich durch neutrale Farben und natürliche Materialien aus, die mit der durch die großen Fenster sichtbaren Landschaft in Dialog treten. Die Essenz der Architektur spiegelt sich in der geradlinigen Gestaltung der Möbel wider: Das Sofa wird durch Erdtöne erwärmt, die Couchtische durch die natürlichen Marmorplatten.

The Second Living Room

Auch im zweiten Wohnzimmer ist der Kamin das zentrale architektonische Element, das den Raum mit einem alternativen Betrachtungspunkt zum großen Fenster bereichern soll. Der kompaktere Raum schafft eine intimere Atmosphäre: Die kleinen Sessel laden zum Gespräch oder zur Entspannung ein, das Tagesbett und das große Bücherregal an der Wand zum Lesen.

Das Daybed ist Teil der Bellport-Kollektion, die auch für das Wohnzimmer verwendet wurde. Die Linien sind klassisch, die Metallfüße elegant, während die Auswahl der Oberflächen unterschiedliche Atmosphären hervorruft – warm im ersten Wohnzimmer, entspannend und abendlich im zweiten. Die Wahl derselben Kollektion hat auch die Funktion, die Räume im reinen Poliform-Stil aufeinander abgestimmt und kohärent zu gestalten.

Lotta Agaton

Lotta Agaton is a stylist and interior designer with a delicate and elegant touch. Her studio, one of the most important in the Scandinavian scene, became known for giving expressivity and character to Nordic minimalism. In Lotta Agaton’s projects, white is warmed by a mellow grey scale and by materials such as wood, stone, wool, cement, and metal: a poetic yet concrete vision at the same time, because it is based on beauty, or better on the way beauty affects us. In this sense, the images taken at Lotta Agaton’s house in Stockholm are examples of her philosophy. From the shades to the subjects – a natural stone and small wooden objects, a sculpture and a ceramic vase, a bronze cup and an ancient coral, a work of art and a pod dried by the sun of Mallorca – her vision shows itself with the same ordered lightness of a palette of whites, greys, and natural tones.

ERNEST