Ein Apartment zwischen Klassik und Moderne

Eleganz im klassischen Sinne, außerhalb von Zeit und Raum. In diesem Apartment in der Stadt wird die neutrale Palette durch Farbakzente aufgelockert, helle Schattierungen mit dunklen Tönen, eine Ästhetik des Wesentlichen, die dem Minimalismus eine neue Bedeutung schenkt.

The living room

Im Wohnzimmer erinnert die elegante Graupalette, die architektonische Elemente, Möbel und Kunstwerke auszeichnet, an die von Fenstern eingerahmten Bauten der Stadt. Wertvolle Metalldetails erhellen den Raum, während weiche Texturen, der raffinierte blaue Samt der Sessel und die elegante schwarze Wand aus Ulmenholz die Atmosphäre erwärmen.

Sofas, Sessel und Wohnaccessoires erinnern an eine Idee von Klassik, die in einem zeitgenössischen Sinne neu interpretiert wird. Zeitlose Eleganz zeichnet das Sofa Bristol, die Sessel Jane und den Couchtisch Baba aus, der mit seinem Gestell aus glänzendem Messing und der Marmorplatte zu einem stilvollen Detail wird. Leicht und elegant ist auch das Wohnsystem Wall System, das mit dünnen Fächern ausgestattet ist.

The dining room

Materialkontraste und essenzielle Formen charakterisieren den Essbereich. Hier liegt der Schwerpunkt auf Details wie der von der Kunsttischlerei inspirierten Bearbeitung der Tischplatte und den Ziernähten der Stühle, die komplett mit Leder bezogen sind. Der schillernde Teppich und der mit Samt bezogene Pouf verleihen einer Umgebung, die die fünf Sinne anregt, eine taktile Note.

Shape

Jiaxi Yang and Zhe Zhu are two photographers and set designers from New York City. With their still-life, closer to the figurative art than to photography, they create a dreamy and metaphysical atmosphere of poignant beauty, portraying the most diverse objects: flowers, small sculptures, objects created by them. The inspiration is everywhere, in the art of Agnes Martin and Sol LeWitt as well as in the little ceramic works of Ron Nagle, neat, bizarre, very colourful: three adjectives that describe very well the research work of Jiaxi & Zhe. The physical presence of objects and the transfiguring effect that the photographic medium has on them is the theme they explored in the series of still-life, Shape. Small abstract works of art depicting sculptures that existed in the space and time of a shot, experiments of controlled stratification of natural materials, industrial objects, and objet trouvé. “Still-life photography is a game of patience,” they say. “Understanding how materials, colours, and shapes manage to create something that is not too complicated yet surprising takes time and attention.”

The kitchen

Die Reinheit der weißen Farbe trifft auf die Wesentlichkeit der geraden Linien. Für Wärme sorgen die Accessoires aus Holz wie die Snackplatte mit organischen Konturen, während die Hocker und die skulptural wirkende Abzugshaube für einen zeitgenössischen Touch sorgen.

Auch in der Küche ist die Ästhetik wichtig. Die Wahl des Modells Twelve begünstigt einen modernen und strengen Stil, bei dem minimale Dicken und maximale Oberflächenbreiten in perfekter Balance stehen. Das Weiß der Insel hebt sich vom schwarzen Ulmenholz der Säulenwand ab, die durch eine zweite, sehr elegante Wand aus Vitrinen ergänzt wird.

The Second Living Room

Im zweiten Wohnzimmer, klar definiert und geräumig, wurde ein Arbeitszimmer geschaffen, das ideal ist, um sich der Arbeit zu widmen. Die Einrichtung ist essenziell: Neben dem Schreibtisch wird das Wohnraumsystem auch als Bücherregal genutzt und besteht teilweise aus geschlossenen Teilen, während Sofas und Sessel für Komfort in Momenten der Entspannung sorgen.

Die dezente Eleganz der Sofas und Sessel Jane fördert ein vornehmes Sitzen, ideal zum Lesen und Plaudern. Ein Bereich des Wohnzimmers wurde als Arbeitsecke mit dem soliden und leichten Schreibtisch Home Hotel und dem Sessel Sophie eingerichtet. Das Wohnraumsystem Quid wird je nach Bedarf als Bücherregal oder als Aufbewahrungsmöbel interpretiert.

Jenna Lyons

The New York Times called Jenna Lyons “the woman who dresses America”. Successful fashion designer and business woman, Jenna worked for more than 20 years for J.Crew, a brand she also led as creative director and president. Her taste and style have profoundly influenced the fashion world in what Vogue called “the Jenna Lyons era”, of which the exaggerated colours and eclectic mixes remain, as well as the commitment to authentic beauty and gender equality, in addition to an extraordinary eye for young talents. Her New York City apartment reflects a taste out of the ordinary and an ability to find beauty everywhere: in a natural crystal, in two pieces of cutlery inherited from her grandmother, in small works of art discovered at an antique shop in the East Village, in the art of Tom Sachs and Simone Shubuck, in her commitment and her work.



The master bedroom

Das Zimmer ist wie eine Hotelsuite gestaltet: Der Schlafbereich, der durch große Glaswände vom Wohnzimmer abgetrennt ist, wird durch die Wahl eines gepolsterten Bettes mit einem umhüllenden Kopfteil gemütlich und lädt zum Rückzug ein. Elegante Textiloberflächen und Aufbewahrungselemente mit lederbezogenen Seiten.

Der Schlafbereich wird von der Vertäfelung Code begrenzt, die mit ihrer schwarzen Ulmenholz-Oberfläche, die auch für die Nebenstücke gewählt wurde, den Raum erwärmt. Der Protagonist ist das Bett Chloe, das sich durch ein umlaufendes Kopfteil auszeichnet, das zwei kleine Flügel bildet – eine Form, die bei der Kommode und den Nachttischen der gleichen Serie zu finden ist und für einen eleganten, abgestimmten Effekt sorgt. Die Einrichtung des Raumes wird durch einen Mad Chair-Sessel vervollständigt, der mit einem raffinierten Hahnentritt-Stoff bezogen ist.

The Wardrobe

Der Kleiderschrank mit Glastüren, die einen Blick auf den Inhalt zulassen, schafft einen eleganten Garderobenbereich, der an die Ästhetik eines begehbaren Kleiderschranks erinnert, aber die gleiche Funktionalität wie ein geschlossener Kleiderschrank bietet. Ergänzungen wie ein Sessel und ein Pouf verwandeln den Garderobenbereich in eine kleine Lounge.

Im Schlafbereich ist der Raum, der den Schränken gewidmet ist, vielleicht der intimste und gemütlichste des Hauses. Im Gegensatz zum Wohnbereich dominieren hier dunkle Farbtöne, von Holz inspirierte Materialeffekte und weiche, raffinierte Textilien. Ziel ist es, einen funktionalen Raum in eine Umgebung zu verwandeln, in der man gerne verweilt und sich Zeit für sich nimmt.

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